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Instant Setter:

Mit diesem "Werkzeug" kannst Du kleine Löcher stanzen, Eyelets befestigen und Embossen.

Zum Embossen benötigst Du allerdings ein "Making Memories Stamping Die Set" (habe ich bis jetzt noch nicht in deutschen Onlineshops gefunden, bin daher für jeden Tipp dankbar).

Lieferumfang

Der "instant setter"

Am schwarzen Griff ist ein + sowie - Zeichen vorhanden. Durch drehen kannst Du die "Spannung" (den Druck) verringern oder erhöhen - also die Kraft, die wirkt, um das Loch zu stanzen bzw. ein Eyelett zu befestigen.

Am Ende des instant setters befindet sich eine Öffnung, in der die (ich nenne sie jetzt mal) "Bits" magnetisch halten.

Das wechseln ist also ganz einfach!

Der Vorteil des instant setters besteht darin, das Du KEINEN Hammer mehr benötigst!

Das Werkzeug eignet sich natürlich nicht nur für Eyelets, auch bei der Nutzung von Tags leistet es gute Dienste!

 

3 unterschiedlich große "Bits", um die Löcher zu stanzen.

Die Maße betragen: 3 mm, 4 mm und 5 mm.

4 unterschiedlich große "Bits", um die Eyelets zu befestigen.

Die unterschiedlichen Größen sind sehr sinnvoll, da es die Eyelets auch in verschiedenen Größen gibt - so hast Du das passende Werkzeug.

Eine feste Unterlage - das Material erinnert an eine Schneidunterlage (wie festes "Gummi").

Maße = 15,7 cm x 8,2 cm

Das Zusammensetzen

Sowohl bei den "Bits" für die Löcher, als auch bei den "Bits " zum befestigen der Eyelets werden die einzelnen Elemente (Bits) in die vordere Öffnung ...

... des instant setters "gedrückt".

Das geht ganz einfach - und da der instant setter magnetisch ist, hält der Bit.

Die "Einstellung"
Um die Löcher zu stanzen, habe ich den vorderen (silberfarbenen) Teil so weit herausgedreht, dass der grüne "Balken" etwas zu sehen ist.

 

Diese Einstellung ist bei Tonkarton sowohl für den 3, als auch für den 4 mm "Bit" hervorragend geeignet.

Bei dem 5 mm "Bit" habe ich allerdings den Druck etwas erhöht und das silberfarbene Teil so weit eingedreht, dass der grüne Balken nicht mehr zu sehen war!

 

Bei dem befestigen der Eyelets habe ich den Druck so erhöht, dass der grüne Balken im oberen Bereich des kleinen "Sichtfensters" endet.

 

Um das Eyelet zu "setzen", ist es nicht ungewöhlich, dass Du 2 bis 3 Mal "runterdrücken" mußt.

Das empfinde ich persönlich nicht als schlimm, denn bei der Arbeit mit dem Hammer habe ich auch immer 2 - 3 Mal "zugeschlagen".

Manchmal bleibt ein Bit zum Löcher stanzen in der Unterlage hängen, aber auch das empfinde ich als nicht schlimm - die Löcher haben einen sauberen Rand, die Arbeit ist einfach, schnell und viel leiser als mit einem Hammer.

Es handelt sich um eine kleine "Investition", da der Preis mit fast 24 Euro nicht gerade günstig ist.
Aber für alle, die oft und gerne mit Eyelets arbeiten, eine hervorrangende Ergänzung!

Viel Spaß beim Basteln!

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